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AKTUELLES


 

Preisträger 2009 (2. Platz) des KUBO Kunstpreises für Junge Kunst in Herne.

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2007/2009
- Mitarbeit (Illustrationen) an den Publikationen nirgendwohier und wirf das seil... des Krefelder Dichters Udo Houben. Näheres unter trigaverlag


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Im August 2004 wurde das Ölbild Am Tisch von Adam Michnia in die ständige Sammlung des Staatlichen Museums Tivat – Montenegro aufgenommen.

 

 

 

 


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AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

 

EINZELAUSSTELLUNGEN:

März 2010 – Zwischen Traum und Wirklichkeit – Gelerie Bredeney in Essen

November 2009 – Lange Nacht der Museen in Köln beim Restaurierungsatelier Wojdan

Februar 2009 – International Gallery of Jan Siuta in Krakau (Polen)

September 2006 – Kunst in Krefeld (KIK)

März 2006 – Städtische Galerie Rheinhausen (mit Ivica Matijevic)

September 2005 – MAX PLANCK INSTITUT Mühlheim a.d. Ruhr (mit Martha Deli)

Februar 2005 – GALERIE OBRAS DE ARTE Krefeld

Mai 2004 – Surreale Welten – GALERIE HERCHENHAHN Straelen

Juli 2003 – Trämen, dass ich erwache... – KUNST-SPEKTRUM DER GKK Krefeld

Juni 2000 – Hinter Augenlidern – KULTURFABRIK Krefeld


GRUPPENAUSSTELLUNGEN:

März 2011
Abstraktes, florales und kuriose Köpfe – ALTE DRUCKEREI in Herne

Juni 2009 – GALERIE HERCHENHAHN Straelen

November 2005 – Kleine Formate – GALERIE OBRAS de arte in Krefeld

Mai 2004 – MUSEO CORTIJO MIRAFLORES Marbella/Spanien

Mai 2003 – GALERY LOKAL Krakòw/Polen (DIN A4 L5 Projekt)

1999-2009– Kunstbombe/KUBO/KUBOSHOW – FLOTTMANN - HALLEN Herne

September 2001 – Stillleben – KULTURBÜRO Bergisch Gladbach

Dezember 2000 – Viertelkreis – KUNST-SPEKTRUM DER GKK Krefeld

Oktober 2000 – Mensch-Natur – NATIONALPARK-GEMEINDE St. Andreasberg

Dezember 1999 – Figurprobleme – GALERIE BREDENEY Essen

 



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PRESSESCHAU

Der jüngsten Ausgabe des Heftes „Literatur am Niederrhein“ ist es zu verdanken, dass die Leser von einem Künstler erfahren, der bislang weitgehend unbekannt war – und dies nicht verdient hat. Adam Jan Michnia (...) der seit fünf Jahren in Krefeld lebt und im Editorial knapp und schlüssig erklärt, dass für ihn ein Bild eine erzählende, womöglich poetische Idee haben müsse. „Der Anlass, allein die Wirkungen zeichnerischer und malerischer Mittel zu untersuchen, wäre für mich zu banal.“
WZ (02.09.1999)

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In Gruppenausstellungen war er schon vertreten, doch zeigt er in der Galerie der Kulturfabrik ab morgen, seine erste Einzelausstellung. Das ist bei der handwerk-lichen Qualität der Arbeiten des 30-jährigen (...) schon erstaunlich, sein Debüt mit großformatigen Kohlezeichnungen, kleineren Pastellen und Ölbildern hat Aufmerksamkeit verdient.

An der Universität habe er nur das Sprechen über Kunst gelernt, sagt Michnia scherzhaft, sein Handwerk bei Rembrandt und Goya.

Bei (manchen) Bildern ist man geneigt gar nicht mehr von Menschen zu sprechen, sondern von fremdartigen Wesen (...), doch blicken die einem so vertraut-einsam an. Da ist eine kafkaeske Isolation spürbar und einer Melancholie, die zutiefst menschlich ist, mag einem das Aussehen noch so befremden.
RP (27.05.2000)

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Einer fantastischen Geschichte E.T.A. Hoffmanns scheinen die seltsamen Figuren entsprungen zu sein, die sich auf manchen Bildern Adam-Jan Michnias tummeln.
WZ (27.05.2000)

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Seine fast immer kleinformatigen Bilder, die so gerahmt sind, als wenn sie in einem Holzkästchen liegen, sind auf den ersten Blick nicht sehr aufschlussreich. Lässt sich der Betrachter auf die Bilder ein, erzählen sie eine literarische Geschichte, die der eigenen Fantasie entspringt. Das Bild ruft beim Anschauen Bilder hervor, gibt den Gedanken Futter, und schon kann das „Kopf-Kino“ beginnen.
„Ich plane kein Bild im vorraus, sondern habe nur eine grobe Ahnung, was entstehen soll.“, so der sympathische Brillenträger mit der Strubbelfrisur.

(Einer der Bilder) zeigt einen Menschen auf dem Weg zum Horizont. Was verbirgt sich dahinter, wohin geht dieser Mensch? Ist es eine Frau oder ein Mann? Geht sie oder er freiwillig, oder ist dieser Mensch vertrieben und auf dem Weg in eine neue Heimat? Ist der Weg ein Ziel? All diese Fragen stellt sich das „Kino im Kopf“. Die Antworten muss sich jeder selber geben.
RP (04.05.2004)

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Surreale und märchenhafte Züge kennzeichnen seine Bilder. Zarte Wesen mit überlangen Körpern wirken wie traumverloren in einer Umgebung, die ebenfalls mit der Wirklichkeit wenig Ähnlichkeit aufweist. (...) Feine Gesichter charakterisieren die Damen, denen mal eine Katze, mal ein Buch als Attribut gegeben wird. Die Farbpalette weist eher erdige Töne auf, was dem Ganzen auch einen naturhaften Charakter verleiht.
WZ (24.02.2005)

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Zwischen Breughel und Surrealismus sind die Bilder von Adam Michnia angesiedelt.
RP (13.09.2006)

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Adam Michnia bevorzugt für seine Bilder fantastisch-skurrile Themen. Dabei sind es oft die Details, wie hier die aufgestellten Ohren eines Hundes, die als Trichter gestaltet sind (...) Neben dieser karikaturhaften Betonung des Merkwürdigen, kennzeichnet seine Bilder auch eine traurige Poesie. „Fatum zeigt eine zierliche Schicksalsgöttin, die in einem nicht näher definierten Raum wie verloren still ihren Faden knüpft.
WZ (15.09.2006)

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(Adam Michnia) arbeitet mit verschiedenen Medien: kleine Skulpturen aus Ton, Öl auf Leinwand oder Kohlezeichnungen auf Papier. „Wir haben keine Angst vor Literatur, wir erzählen gerne Geschichten“, so Adam Michnia, dessen Stil handwerklich von den Altmeistern beeinflusst ist.
WZ (04.2010)

 

 

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IMPRESSUM

© Urheberrechte bei Adam Jan Michnia


Adam Michnia
Tel.: +49 (0) 2151 - 75 77 33
Email: adam_michnia@hotmail.com



Inhaltlich Verantwortlicher:
Isabella und Adam Michnia

Redaktion und Gestaltung:
Isabella Michnia



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